Management und Organisation
Museumsorganisation
Das Museum zur Flutkatastrophe wird von einer vollständig ehrenamtlichen Organisation getragen. Die insgesamt 50 ehrenamtlichen Helfer betätigen sich vor allem als Empfangsmitarbeiter/-innen und Rezeptionisten/-innen. Der Vorstand der Museumsorganisation besteht aus der Stiftung Nationaal Monument Watersnood 1953, die sich folgendermaßen zusammensetzt:
Hans Simons, Renesse (Vorsitzender)
Ton Brandenbarg, Serooskerke W (Sekretär)
Jan Heinen, Brouwershaven (Schatzmeister)
Rinus Platschorre, Kortgene
Chris van Oord, Oosterhout
Lida Iburg, Rotterdam
Han Looten, Kats
Diese Vorstandsmitglieder verfügen über einen beachtlichen Schatz an Erfahrung, der es ihnen erlaubt, das Museum und die Erweiterung auf verantwortungsvolle Weise zu leiten.
Ehrenkomitee
Mr. J.J.P.M. Asselbergs, Bürgermeister von Schouwen-Duiveland
Dhr. J. Franssen, Kommissar der Königin der Provinz Südholland
Drs. W.T. van Gelder, Vorsitzender des Nationalen Hafenrats / ehemaliger Kommissar der Königin der Provinz Zeeland
Ir. D. Luteijn, Vorsitzender BZW Zeeland / ehemaliger Geschäftsführer von Delta
Drs. G.H.O. van Manen, Generalsekretär des niederländischen Ministeriums für Volksgesundheit, Wohlbefinden und Sport
Mw. J.R.H. Maij-Weggen, Kommissar der Königin der Provinz Nordbrabant
Drs. P.J.J.M. Swinkels, Vorsitzender des BZW (Arbeitgeberverband von Brabant und Zeeland)
Frau Drs. J.M. de Vries, Deichgraf des Boden- und Wasserverbandes (niederländisch: Hoogheemraadschap) Hollands Noorderkwartier, ehemalige Staatssekretärin des niederländischen Ministeriums für Verkehr, Wasserwirtschaft und öffentliche Arbeiten.
Mitgliedschaften und Kooperationen
Das Museum zur Flutkatastrophe ist Mitglied der Niederländischen Museumsvereinigung und der Vereinigung seeländischer Museen. Außerdem ist das Museum Mitglied des Plattforms Museen Schouwen-Duiveland (8 angeschlossene Museen) und von Erbgut Niederlande.
Das Museum zur Flutkatastrophe wurde vorläufig registriert. In Rücksprache mit dem seeländischen Museumsberater wird daran gearbeitet, dieses Jahr als registriertes Museum anerkannt zu werden.
Mit ausländischen Organisationen werden Kontakte gepflegt im Hinblick auf Hochwasserkatastrophen, die dort stattgefunden haben, wie in Ostengland und in Louisiana (USA). Mit dem State Museum in New Orleans wurde, angesichts der Aktualität der Katastrophe, die der Orkan Katrina am 29. August 2005 dort verursachte, ein Memorandum of Understanding bezüglich einer wechselseitigen Zusammenarbeit unterzeichnet.



