Entstehungsgeschichte
Für Viele ist es unfassbar, dass es so lange dauern musste bis ein Museum eingerichtet wurde, das "die Katastrophe" zum Thema hat. Bereits viel früher wurden Anstrengungen zur Gründung eines solchen Museums unternommen.
Nach dem 40-jährigen Gedenken im Jahr 1993 entstanden neue Initiativen. Diese entwickelten sich zu einer Arbeitsgruppe, der es 1997 unter Leitung von Ria Geluk gelang, Schwung in das Projekt zu bekommen.
Eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer gestaltete, unter Leitung des Bautechnikers Evert Joosse aus Kloetinge, einen der Caissons zu einem echten Museum um.
Mit der Einrichtung wurde Podium, eine Agentur für Bildungskommunikation aus Utrecht, beauftragt. Im September und Oktober 2000 wurde das Museum probeweise geöffnet, um das Publikum erfahren zu lassen, wie es werden würde.
Nachdem die Einrichtung im darauffolgenden Winter abgeschlossen wurde, vollzog die damalige niederländische Staatssekretärin für Verkehr und Wasserwirtschaft, Monique de Vries, am 2. April 2001 die offizielle Eröffnung in Gegenwart ehrenamtlicher Helfer, Sponsoren und zahlreicher geladener Gäste.
Dank der Zuschüsse, Spenden und Geschenke konnten die gesamten Gründungskosten ( ƒ 600,000, - exkl. aller ehrenamtlicher Tätigkeiten) aufgebracht werden.



